Freelance unerwünscht

Ich musste ein Freelance Angebot bei einer Hochschule ablehnen und stattdessen eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme des Jobcenters antreten

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Selbstaendigkeit ist ein Tabu beim Jobcenter

Wir muessen in eine sozialversicherungspflichtige Taetigkeit vermitteln. Das war das Mantra meiner Jobberater. Als ich mich schließlich doch selbstständig machte, legte mir das Jobcenter Knüppel zwischen die Beine. Bereits nach 2 Monaten musste ich eine abschließende EKS abgeben. Normalerweise geschieht dies erst nach sechs Monaten. Hilfsmittel wie ein neuer Computer oder wenigstens Updates von Programmen wurden mir nicht bewilligt. Nach bereits 6 Monaten läutete das Jobcenter das Ende meiner Selbstständigkeit ein, indem es behauptete, ein einziger Auftraggeber wäre nicht ausreichend. Das Ende vom Lied ist, dass ich jetzt dem Jobcenter über 2000 € zurückzahlen muss, weil ich zu viel verdient habe, denn man darf nur 100 € im Monat dazu verdienen. Und das obwohl mich das Jobcenter in dieser Zeit mit nur 180 € Monat unterstützt hat. Den Rest streicht das Jobcenter ein. Es wird endlich Zeit für ein Umdenken und die Anhebung des Zuverdienstes.